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Hoerverlust

HÖRVERLUST

Gehörlos – Leben in der Stille?


Ca. 80.0000 Menschen in Deutschland können nicht hören, sind also “gehörlos”. Viele Gehörlose verfügen zwar noch über ein Restgehör, dieses reicht allerdings für das Verstehen von Sprache nicht mehr aus. Gerade für kleine Kinder ist das Verstehen von Lautsprache jedoch unabdingbare Voraussetzung, um sprechen zu lernen. Wer nicht hört, kann nicht sprechen lernen.

Gehörlos oder schwerhörig?


In der Audiologie, der Lehre vom Hören, unterscheidet man zwischen leichtem, mittlerem, schwerem und hochgradigem Hörverlust. Letzterer wird auch als Gehörlosigkeit oder Taubheit bezeichnet. Die Grenzen zwischen den einzelnen Schweregraden sind fließend. Die Schwelle für das Vorliegen einer Hörbeeinträchtigung wurde von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit 25 dB festgelegt.

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Sprache hören und verstehen

 

Lautsprachliche Kommunikation in normaler Lautstärke findet bei ca. 65 dB statt. Wer schlechter hört, hat Probleme, Gesprächen zu folgen, besonders in lauter Umgebung. Menschen, deren Gehör im Laufe des Lebens immer schlechter wird, scheuen sich oft, ihre Gesprächspartner zu bitten, Gesagtes zu wiederholen.

Hörgeräte und Hörimplantate können eine Lösung bei Hörverlust sein.

 

Weitere Informationen zu Schwerhörigkeit und Hörverlust findest du auf den Seiten über die Ursachen von Hörverlust und die Arten von Schwerhörigkeit.